Lästiges Glas-halb-voll/halb-leer-Problem endlich gelöst!

Gals 70Ein kleines Weihnachtsgeschenk mit nachhaltiger Wirkung geistiger Entspannung an alle meine Leser/innen.

Weihnachten steht vor der Tür, dicht gefolgt von Silvester. Eine Zeit in der man wieder öfter mal mehr oder weniger tief ins Glas blickt und sich bei halber Füllmenge mehr oder weniger trübe fragt, ob es denn nun halb voll oder halb leer sei. Oder noch schlimmer: irgendein Hobbypsychologe mit (wie man bei uns so sagt g’fäultem Schmäh) nähert sich weise- überlegen lächelnd und stellt die unvermeidliche Frage nach der persönlichen Einschätzung des Volumszustands des Trinkgefäßes. Als eine aus Binsen(weisheit) gebauten „goldenen“ Brücke zur eigenen – pessimistisch oder optimistisch orientieren – Psyche. Spätestens dann gilt es das halbe Glas schnell zu leeren.

Glücklicherweise passiert mir das alles nicht mehr. Denn Robert „Jazze“ Niederle, Comiczeichner, Autor, Maler und Erfinder des hedonistischen Privatdetektivs Elmer hat das Problem schon vor ein paar Jahren in einem seiner Romane endgültig gelöst. In „Oregano“ erklärt die gleichnamige Hauptfigur einem anderen Protagonisten klipp und klar, wann ein Glas nun genau halb voll oder halb leer sei. Und diese Lösung will ich ihnen, geneigter Leser, geneigte Leserin, ebenfalls nicht vorenthalten. Sie lautet:

Wenn man ein leeres Glas halb füllt ist es halb voll.
Wenn man ein volles Glas halb leert (oder halb austrinkt), ist es halb leer.

Das war’s. Ende der Debatte. Nächste Frage.
Wie war das doch gleich mit der geometrischen Drittelung von Winkeln?

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