In den Wind geweint: Der WKR-Ball

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In den Wind geweint: Der WKR-Ball

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4 Gedanken zu “In den Wind geweint: Der WKR-Ball

  1. ja! ja! aber doch noch nicht so! havas, das ist lâcherlich. klar ist auf der rechtesten spur nur noch die wand. aber VOUS/IHR mault nur. und TUT NICHTS. zum neujahrsempfang sprechen goebbels und göring.
    das pa-teivolk schärft seine messerchen im sack. minderwertigkeizskomplexler, klar. wie schon derzumals.
    UND DU? IHR?
    worte.
    ich find das gedicht zum kotzen, es ist nicht GUT, es ist das zeichen (in eichen) deiner schwæche.
    gegen messer nützt kein stumpfes wort.

    so long
    facebookfriend

  2. in eichen: in Zei chen.
    ich tipp ja auf nem dummding hier rum

    havas, veriss und verzeih.
    meine kritik: du benötigst sie nicht.

    • Dear ning,
      Ich bin mir nicht ganz sicher, worauf du genau hinaus willst.
      Nur so viel: das Gedicht ist wie es ist, weil es formal eine Parodie auf den Hofpoeten der Krone darstellt.
      Falls deine Kritik inhaltlich ist, meine Meinung dazu ist recht klar. Es geht nicht darum, Nazis in die Fresse zu hauen. Es geht darum Nazis zu marginalisieren.
      Und diesen Ball aus der Hofburg zu entfernen wäre da ein wichtiger Schritt.

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